Revolution of Cork
Sie nennen es “the revolution of the cork” die beiden Visonäre Radikon und Kante . Beide waren vor einiger Zeit auf der Suche nach dem besten Korken und mussten feststellen, dass hochfestes Material nur in sehr dünnen Rinden zu finden war. Wollte man Korken daraus machen, so musste man ebenfalls eine neue Flaschenform konzipieren. Gewöhnliche Flaschenhälse haben schließlich viel zu große Öffnungen, für diese Minikorken (im Bild die letzten beiden Korken).
Die neue Flaschenform brachte Sie dazu über die Proportionen zwischen dem Kork-Weinkontakt und der neuen Flaschengröße nachzudenken. Schließlich einigten Sie sich darauf, daß Verhältnis von Kork zu Flasche so zu konzipieren wie es bei Magnums der Fall ist.
Kante und Radikon entwarfen 0,5 Liter und 1 Liter Flaschen aus sehr dunklem Glas, in denen künftig ihren Weine reifen sollten. Aus ihrer Sicht sollte die Kombination mit kleinem Korken und großer Flasche ein echter Zugewinn für die Kunden und den reifenden Wein sein.
In der Tat hatte ich bis dato keinen Korkschmecker und nur erstklassige Weine dieser beiden Charakterköpfe im Glas.
Zidarich Malvasia
Während unseres Urlaubs besuchten wir das Weingut von Benjamin Zidarich. Zidarich ist einer der 4 Topwinzer aus Prepotto/Prapott im Triester Karst. Seine Weine sind 100 % Karst – unglaublich aromatisch, unfiltriert und autentisch so wie seine Bewohner. Hohe Erträge interessiert hier niemanden, man will die Region wiederspiegeln und das ohne Kompromisse. Speziell der Malvasia 2008 schafft dies auf außergewöhnliche Art.
VKN: Sehr frisch und blumig. Riecht wie eine Wiese im Sommer mit herrlichen Zitronen-Honig-Wachs-Kerzen und getrockneten Orangenschalen und frisch geschnittenen Kräutern. Wundervolle Nase. Am gaumen wirkt er ein bisschen hefig, wieder getrocknet Orangenschalen und gerösteten Mandeln. Eine großer Malvasia. Erinnert mich an große trockene Madairas.
Web 2.0 Pause
Nach einer kleinen Web 2.0 Pause möchte ich wieder etwas mehr von mir hören lassen. Web 2.0 Pause heißt nicht das ich komplett untätig war sondern, das einfach viele andere Dinge des alltäglichen Lebens einfach vorrang hatten. Leckere Weinchen habe ich trotzdem genossen und Sport habe ich selbstverständlich auch gemacht. Ja der Winter, vielerorts immer noch nicht vorbei und selbst heute am 11.04 hat das Thermometer keine Lust die 10 Grad Marke zu überschreiten. Hier am Ort des Pinot_day 2010 lagen in den letzten Monaten Unmengen von Schnee was einem alten Skilanglauffan wie mir nicht ungelegen kam. Mehr als 350 Skikilometer habe ich rund um den heiligen Berg (Dünsberg) absolviert, es war göttlich. Jetzt sehne ich mich aber nach Wärme und Sonne. Nun aber zu den Weinerlebnissen der letzten Monate.
1. Pinot spricht deutsch
Sicherlich war PSD das Highlight der letzten Monate. Werner Elfleins Verkostung der besten Pinots aus dem deutschsprachigen Raum war ein perfekt organisiertes Event. Besonders interessant war die Teilnahme des Gasttrinkers Gerhard Stodden. Die treffende Art Stoddens Pinots in ihrer Stilistik und Eleganz zu beschreiben bereicherten diese Verkostung in jeglicher Hinsicht. Auf die gesamt Liste der verkosteten Weine möchte ich nicht noch einmal eingehen hierzu hat der Weinfreund Marco Datini alias @marcodatini schon einiges verfasst lesen Sie hier. Dennoch möchte ich nicht unerwähnt lassen wie monumental die beiden Pinots aus dem Jahre 97 und 06 (lange Goldkapsel) von Stodden waren. Mein Sieger war aber der 2005er *** Graacher Himmelreich von M. Molitor ein Wein der in meinen Augen das Potential hat in einigen Jahren über allen Dingen zu stehen.
2. Clos Rougeard Saumur Brézé 2001
Mit diesem Wein verabschiedete sich unser lieber Drunkenmonday Freund Paul Trauszkowski aus Giessen und zog in Richtung München von Dannen. Eigentlich hatte Paul gesagt, man solle besonders diesen Wein im Kühlschrank lassen aber irgendwie hatte ich den Namen nicht richtig verstanden und aus versehen den Korken entfernt
)). Ein Missgeschick, welches ich bis dato nicht bereut hatte — Bisher konnten meine Geschmacksknospen nichts vergleichbares in ihren Breitengraden verkosten. Wow so kann also Chenin Blanc schmecken tief, elegant, rauchig und voller kalkiger Mineralität. Wer diesen Wein verkostet hat, weiß was animierend heißt. Niemand käme auf den Gedanken ein derartige Geschmacksexplosion aus Honig, Quitten und gelben getrocken Früchten und Fenchel auszuspucken. Wir waren uns einig dieser Wein passt in kein Bewertungsschema, er ist einzig.artig. ! Wenn jemand auf der Suche nach dem heiligen Graal der Weißweine ist, dann sollte er diesen Wein probieren vorausgesetzt er bekommt ihn.
3. Kulüp 2003 – ein türkischer Weißwein
Um dem abartigen Wetter in Deutschland zu entgehen buchten wir einen Urlaub der all incl. Methode last Minute – made in Turkey. Kurzum eine Woche Sonne pur und um gar nix kümmern. Ich hätte nicht gedacht gefallen an dieser Art Urlaub zu finden. Der Klub Asteria in Belek ist in jedem Fall eine Empfehlung wert, für all diejenigen die mal richtig ausspannen wollen. An Wein denkt man da erst im dritten Gedanken aber immerhin habe ich mir einen Weißwein gegönnt. Ganz in all-incl. Mentalität bestellte ich einen Weißwein, der keinen Aufpreis kostete. Serviert wurde ein Kulüp 2003 gekeltert aus der Sultana Traube woraus auch Raki gemacht werden soll. In der Nase stellten sich Apfelweinaromen gepaart mit Latschenkiefern ein . Na das kann ja nur besser werden und in der Tat präsentierte sich ein durchaus trinkbarer weicher Weißwein der an der Luft gewann. Am Gaumen getrocknete Trauben mit etwas Honig- und Apfelweinaromen. Sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig aber zu dem chinesischen all.incl Sondermenü konnte er durchaus gefallen.
Fortsetzung folgt!
Kozlovic Muskat Momjanski 2008
Im vergangen Sommer besuchte ich Gianfranco Kozlovic in seinem Weingut in der Nähe von Buje (Kroatien). Als Kroatien Fan, ich sage mal lieber Istrien Fan bin ich hier regelmäßig auf der Suche nach kulinarischen Schätzen, die hier in großer Fülle gehoben werden wollen. Die Landschaft erinnert mich sehr stark an die Toskana und die Menschen sind sehr traditionell mit ihrer Heimat verbunden.
Der Muskat Momjanski ist eine echte Rarität unter den mehr als 200 Muskatellersorten. Der Winzer Gianfranco Kozlovic baut seinen unweit von Momjan wurzelnden Muskat mit leichtem bis mittlerem Restzuckergehalt aus und vinifiziert unter anderem einen halbsüßen Dessertwein, der deutlich nach Honig und ganz zart nach getrockneten Holunderblüten duftet. Das obligate Muskataroma ist dabei angenehm dezent und wird von einem derart animierenden Säurespiel unterstützt, dass man zu zweit schon mal eine ganze Flasche weg trinkt, was bei einem Wein dieser Machart ja eher ungewöhnlich ist. Selten habe ich eine solch animierenden Muskateller getrunken wie den von Kozlovic.

Die Taufsteinhütte – eine kulinarische Reise in den Vogelsberg
Es wurde langsam auch einmal Zeit, meinen Freund Jürgen Carnier im hohen Vogelsberg zu besuchen. Jürgen führt seit 1993 das – über die Grenzen des Vogelsbergs hinaus – bekannte Restaurant Taufsteinhütte. Die Taufsteinhütte liegt nur einen Steinwurf entfernt vom Ausflugsziel Hoherodskopf auf ca. 700 Meter Meereshöhe. Hier zaubert der gelernte Spitzenkoch zusammen mit seiner Frau Woche für Woche die köstlichsten Speisen. Die schwach besiedelte Region rund um den größten erloschenen Vulkan Europas hat touristisch einiges zu bieten, was nicht vielen bekannt ist. Meist an den Wochenenden sind die Sommerfrischler aus der Rhein Main Region hierher unterwegs, um zu Wandern, die Sommerrodelbahn hinunter zu rutschen und anschließend eine Bratwurst zu essen. Nur einige verlaufen sich an die hinter Tannen versteckte Taufsteinhütte und wissen meist nicht, welche kulinarische Leckerbissen hier im Verborgenen schlummern. Doch ein erfahrener Gourmet bemerkt schnell, dass hier hinter der gutbürgerlichen Fassade ein beinahe Sternekoch sein Handwerk ausübt. Auch die Weinfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten, von Huber bis Knipser findet hier jeder etwas passendes für jeden Gang.
Am vergangenen Wochenende gab es etwas zu feiern und da Schnee in den Höhenlagen angekündigt war, wollten wir als Skifreunde ein Wochenende auf der Taufsteinhütte verbringen. Schnee gab es zwar keinen, aber dafür ein exzellentes Menü.
Das Menü
Bunte Blattsalate vom herbstlichen Markt
mit gebratener Gänseleber und Feigenconfit

Seeteufelmedaillon im Schinkenmantel
auf Puylinsen und Safrangnocchi
Lauchstroh

Pflaumensorbet mit Slivovitz
Rinderfilet mit Cafe de Paris Butter gratiniert
Kartoffelgratin und Bohnenbündel
Dessertvariation
Parfait, Sorbet und Mousse, Fruchtsalat

Web App Iphone – Riesling Script
Die Web – Application des Rieslings Scripts ist nun fertig. Alle Besitzer eines Iphones können nun das Wein Script ganz bequem nutzen, ohne viel zu verkleinern oder zu vergrößern. Außerdem habe ich auch ein entsprechendes Icon gebastelt, um die App schneller zu finden.
Installation auf dem Iphone
1. Klicken Sie auf diesen Link sw-script.
2.auf das + über dem Home – Button klicken.
3. Zum Home-Bildschirm auswählen
4. Benennen und Hinzufügen wählen
Ihrem Home Bildschirm wurde nun das SW – Logo hinzugefügt. Sie können nun die App. starten und die Daten eingeben. Haben Sie alles ausgefüllt klicken sie auf erstellen. Es wir eine Grafik erstellt. Tippen Sie nun mit einem Finger auf diese Grafik bis Bild sichern oder kopieren erscheint. Sichern Sie nun diese Grafik und schicken Sie eine mail bsp. an ihr posterous oder an twitter.
Viel Spaß
Die sensorische Validität
Die Validität (Sensorische) gibt den Grad der Genauigkeit an, mit dem ein Test dasjenige Geschmackssmerkmal (bsp. würzig), das (die) es messen soll oder zu messen vorgibt, tatsächlich mißt.
Heute wird zwischen inhaltlicher, kriteriumsbezogener und der Konstruktvalidität unterschieden. Eine inhaltliche Validität liegt vor, wenn der Test bereits das zu messende Merkmal beinhaltet. Wird der in einem Test gewonnene Testwert zu einem Kriteriumswert in Beziehung gesetzt, so liegt die kriteriumsbezogene Validität vor. Bei der Konstruktvalidität steht die theoretische Klärung eines Testwerts bzw. einer Variablen im Vordergrund. Sie gibt an, welche psychologische Bedeutung ein Meßwert bzw. eine Variable hat.
Ob es möglich ist im Labor so etwas wie Würzigkeit zu messen kann ich mir nicht vorstellen, lasse mich aber sehr gerne eines besseren belehren. Wozu nun das Ganze mit der Senorischen Validität? Ich möchte einfach einmal versuchen festzustellen, wie sehr man sich auf sein Geschmacksempfinden verlassen kann und wie sensibel man mittlerweile geworden ist Weine zu verkosten. Ich weiß, daß das Geschmacksempfinden von ganz vielen Faktoren wie Licht, Stimmung usw. abhängig ist aber trotzdem muss es so etwas wie eine sensorische Validität geben ansonsten ist das vergeben von Punkten völliger Nonsense. Sicherlich stimmen jetzt alle die zu, für die nur das Kriterium schmeckt oder schmeckt nicht gilt.
Zum Vorhaben:
Möglichst viele Pinotfreunde sollen ein und denselben Pinot zur gleichen Zeit unter annähernd gleichen Bedingungen verkosten.
Der Pinot: Jürgen von der Mark – Pinot Noir (REWE Edition) http://weinverkostungen.de/juergen-von-der-mark-praesentiert-den-rewe-wein/
Uhrzeit und Datum der Verkostung: 01.12.09 - 20.00 Uhr
Räumlich Umstände: Wohnzimmer mit Kerzenlicht ca. 22°C
Nahrung: letzte Nahrungsaufnahme 30 Minuten vorher
VKN: übliche schriftliche Notizen
Bewertung: Pinot Script
Wie funktioniert das Pinot Script?
Das script ist in PHP geschrieben und transportiert lediglich Werte von 0 – 200. Warum 200? Das hat schlichtweg grafische Gründe. Durch eine Rechenoperation die jeder sicherlich schnell nachvollziehen kann wird dann die Gesamtpunktzahl des Weines ermittelt. Besonders wichtig ist sicherlich der Punkt Trinkspaß, da hier ausgedrückt wird, ob es sich um einen trink-reifen wohlschmeckenden Wein handelt. Setzt man den Preis damit ins Verhältnis kann man leicht ablesen, ob es sich ein gutes Preis – Genussverhältnis handelt.
Erwartungen:
Ich fände es Klasse, wenn sehr viele bei diesem “Test” mitmachen würden. Renommierte Profiverkoster, die damit ihr Geld verdienen, werden sicherlich nicht mitmachen, hätten aber die Möglichkeit geheim teilzunehmen und die Spalte des Verkosters einfach wegzulassen. Eine anschließende Diskussion darüber, wie sich das subjektive Punktverteilen mit den Ergebnissen des Scriptes deckt und ob diese Art der Bewertung an anderen Wein fortgeführt werden sollte.
Zukunftsmusik:
Eine Web 2.0 fähige Bewertungssoftware zu entwickeln die im Netzwerk vieler privater Weinverkoster Anklang findet. Ob sich daraus ein valides Bewertungsschema (logo) entwicklet, wird sich zeigen. Technisch sollen die Verkostungsergebnisse in einer Datenbank abgelegt werden. Bewerten mehr als bsp. 5 Web 2.0 Verkoster einen Wein errechnet dann das System einen Durchschnittswert. Die Erfahrung des Verkoster, könnte als Index mit in das Ergebnis einfließen.
Blogbeitrag:
Jeder Teilnehmer schreibt einen Beitag und fügt die durch das Script erzeugte Grafik in die persönliches Ausführungen ein. Die Ergebnisse werden dann von mir zusammengefasst und es wird eine Durchschnittsbewertung errechnet. Das gegenseitige verlinken ist obligatorisch.
Twitterwall:
Die Twitterwall für den 01.12.09 steht. Bitte das das hastag #twv einfügen und schon seid ihr hier zu sehen twitterwall_vondermark_pinot_script
Weinbewertungen graphisch darstellen
Sicherlich hat es auch mit meinem Hang zum Experimentieren zu tun, warum ich versucht habe die Weine, die ich getrunken hatte mal in graphischer Form auszudrücken. Punkte alleine finde ich nicht aussagekräftig genug. Professionell verfasste Verkostungsnotizen zu lesen ist sicherlich eine der besten Möglichkeiten sich über einen Wein zu informieren, wenn man nicht die Möglichkeit hat die Weine Standortnah zu verkosten.
Das Balkendiagramm ist eine Darstellungsmöglichkeit, die sich über die Scriptsprache php relativ schnell umsetzen ließ. Ich habe mir auch schon überlegt mit Flaschenformen darzustellen wie der Wein schmeckt. Ganz nach dem Motto große Flasche großer Wein – breite Flasche breiter Wein usw……..Es gibt ganz viele Möglichkeiten Empfindungen und Geschmack nach dem Trinken eines Weines auszudrücken. Ich habe von Musikern gehört, die Geschmacksbilder musikalisch ausdrücken oder Künstler die abstrakte Bilder malen um, darzustellen wie ein Wein schmeckt.
Längerfristig möchte ich ein Icon entwickeln, dass über ein Script erzeugte werden kann und aussagekräftig ist. Wie eine Graphik in Iconform beschaffen sein sollte, hat seiner Zeit ein Mann namens Gregory in Stichworten beschrieben:
1) Sichtbarkeit (Visibility)
2) Anwendungsbezogenheit (Application)
3) Unverwechselbarkeit (Distinctiveness)
4) Einfachheit / Allgemeingültigkeit (Simplicity/Universality)
5) Dauerhaftigkeit / Beibehaltung (Retention)
6) Farbe (Color)
7) Beschreibbarkeit (Descriptiveness)
Zeitlosigkeit (Timelessness)
9) Bausteinprinzip (Modularity)
Für das Web 2.0 gesprochen muss das Icon spontan kreiert (Iphone)und schnell veröffentlicht (twitter, posterous) werden können. Ich werde daran arbeiten….
Ob das Icon valide ist könnte man in einer #twv ausprobieren, indem man ein und denselben Wein mit ganz vielen verkostet und dann das script anwendet. Das Diagramm könnte dann jeder in seinem blog ggf. posterous veröffentlichen. Ich suche also nun einen Wein (Winzer), der Lust hätte das mal auszuprobieren. Vielleicht könnte auch die nächste Weinrallye als Beispiel dienen.
Weine bewerten
Verkostungsnotizen erstellen erfordert viel Erfahrung und sensorische Sensibiltät. Nach den Notizen eine Bewertung abgeben ist oft eine Bauchentscheidung. Probieren Sie einfach einmal dieses Script aus und testen Sie ob ihr Bauchgefühl dem Ergebniss des Scripts nahe kommt. Viel Spass beim testen.
Hier ein Beispiel:

Johner Spätburgunder vom Kaiserstuhl 2007

Johner Spätburgunder Kaiserstuhl 2007 (runners_class) 04.11.09
Farbe: dunkles rot durchscheinender Kern
Nase: kräutrig, etwas gekochte Erdbeere, altes Mazipan
Am Gaumen: runde Tannine, rote Früchte, saftig,fleischig, dezentes Holz
Abgang: lang anhaltende angenehme Kräuteraromatik
Gedanken: wird sich noch etwas entwickeln – jetzt aber schon schön zugänglich, toller Alltagswein

