<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.sport-und-wein.de &#187; Pinot Noir</title>
	<atom:link href="http://blog.sport-und-wein.de/tag/pinot-noir/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.sport-und-wein.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Aug 2010 15:13:41 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Weinreise Südtirol 1. Teil &#8211; Besuch bei Franz Haas</title>
		<link>http://blog.sport-und-wein.de/2009/10/22/weinreise-sudtirol-1-teil-besuch-bei-franz-haas/</link>
		<comments>http://blog.sport-und-wein.de/2009/10/22/weinreise-sudtirol-1-teil-besuch-bei-franz-haas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles Mögliche]]></category>
		<category><![CDATA[Sport und Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Manna]]></category>
		<category><![CDATA[Montan]]></category>
		<category><![CDATA[Pinot Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sport-und-wein.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Suche nach weiteren Partnern für den Pinot Day führt mich die erste Station der Südtirolreise zu Franz Haas nach Montan. Montan liegt direkt vis a vis der besten Pinot Noir Lage Südtirols &#8220;Mazzon&#8221;. Ich wurde von den charmanten Angestellten des Weingutes herzlich empfangen und war schon sehr gespannt auf einen der bedeutendsten Pinot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-185" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="p1621" src="http://blog.sport-und-wein.de/wp-content/uploads/2009/10/p1621.jpg" alt="p1621" width="153" height="122" />Auf der Suche nach weiteren Partnern für den Pinot Day führt mich die erste Station der Südtirolreise zu Franz Haas nach Montan. Montan liegt direkt vis a vis der besten Pinot Noir Lage Südtirols &#8220;Mazzon&#8221;. Ich wurde von den charmanten Angestellten des Weingutes herzlich empfangen und war schon sehr gespannt auf einen der bedeutendsten Pinot Produzenten Südtirols. Schon kurz darauf erschien Franz Haas in Arbeitskluft &#8211; wohl etwas nachdenklich darüber, welche Person aus Deutschland denn da eine persönliche Führung von ihm wollte. In einem kurzen Gespräch erklärte ich dem schnurrbärtigen Weinperfektionisten wie ich den Pinot Day 2009 erlebte und war erleichtert, so etwas wie schmunzelnde Begeisterung in seinen Gesichtszügen erzeugt zu haben. Aus dem Gespräch entwickelte sich eine sehr interessante Diskussion rund um Pinot Noir und die enttäuschenden Verkaufszahlen seiner Weine auf dem Deutschen Markt. Die Gründe nach dem Warum sind sicherlich zu vielschichtig, um sie hier im Detail zu besprechen. Ich möchte aber ein paar Stichworte aus dieser Diskussion nennen: 1. Wirtschaftskrise 2. Steigendes Niveau der deutschen Pinots 3. Preise der südtiroler Weine 4. Aldi 5. Fehlende Präsenz  6.Unbefriedigende Vertriebsstruktur.</p>
<p>Nach unserem sehr interessanten Einstiegsgespräch kamen wir nun zum wesentlichen Teil: den Pinots von Franz Haas. Eine Frage brannte mir da schon sehr lange auf meiner &#8220;Pinotseele&#8221;: Woher kommt der Name &#8220;Schweizer&#8221; auf den Etiketten seiner Top Pinots. Eine Lagenbezeichnung konnte es ja nicht sein. &#8220;Das war ein purer Zufall&#8221;, so Haas. In seinem Lieblingsrestaurant trafen er und seine Frau zufällig einen sehr bekannten Künstler namens Schweizer. Franz Haas hatte schon lange die Idee, neue Etiketten entwerfen zu lassen und so fragte er kurz ob Schweizer bereit sei, diese für das Weingut Haas zu entwerfen. Verblüffender weise legte Schweizer sofort im Restaurant los und nach wenigen Minuten war der erste handsignierte Entwurf fertig. Letztendlich gab es nun einige Etiketten, die nun die Signatur &#8220;Schweizer&#8221; trugen, andere aber nicht. Ein Kunde gab dann einige Bestellungen auf und sagt er wolle drei normale Rote und drei &#8220;Schweizer&#8221;.  So entstand also zufällig die nun verwendete Bezeichnung &#8220;Schweizer&#8221; für die Selektionen von Franz Haas.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-189" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="haas" src="http://blog.sport-und-wein.de/wp-content/uploads/2009/10/haas.jpg" alt="haas" width="280" height="210" />Haas stellte mir im Anschluss seine 07er Pinots vor, die gerade abgefüllt worden waren. Der &#8220;einfache&#8221; Pinot Noir 07 ist sehr fruchtbetont ausgebaut und strotzt gerade so vor roten Beeren und Würze. Ein richtiges Maul voll Wein, süffig, elegant, nicht kompliziert, aber einem sehr langen, spannenden Finale. Für mich ein genialer Pinot, der einfach nur schmeckt und nach mehr verlangt. Mein Opa sagte immer: &#8220;Er schmeckt nach Ozean&#8221; &#8211; nach mehr <img src='http://blog.sport-und-wein.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Es ist ein Pinot, den man jetzt trinken sollte, denn er macht jetzt Spaß. Franz Haas hat es wunderbar geschafft, die typische Pinotfrucht sehr deutlich herauszuarbeiten. Der Wein hat sicherlich kein großes Potential und ist auch nicht so feingliedrig und tiefgründig wie die Meditationspinots aus Burgund, schmeckt aber  enorm lecker. Er ist aber in keinem Fall vergleichbar mit einfachen fruchtigen Einstiegspinots, das möchte ich deutlich betonen. Die Besonderheit dieses Weins ist der Stelvin Verschluss, der hervorragend ins Bild dieses Weins passt. Angefangen vom stylischen Etikett bis hin zum grandiosen Geschmack. Ein runder Wein ohne Ecken und Kanten, dass Iphone unter den easy drinking Pinots <img src='http://blog.sport-und-wein.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Das war die Pflicht, jetzt kommen wir zur Kür &#8211; dem &#8220;Schweizer&#8221; 07 von Franz Haas. Beim Öffnen der Flasche machte Franz Hass einen etwas geknickten Eindruck, da er selbst nicht sehr zufrieden mit dem momentanen Zustand dieses Weines ist, der in seinen Augen aber eigentlich ein sehr großer Wein werden sollte. In der Tat wirkte er so, als hätte er sich etwas in sein Schneckenhaus zurückgezogen, weil der Mann an der <img class="alignleft size-full wp-image-190" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="haass" src="http://blog.sport-und-wein.de/wp-content/uploads/2009/10/haass.jpg" alt="haass" width="320" height="305" />Abfüllmaschine schlimme Fratzen zog. Die Nase dieses Pinots ist zurückhaltender als die des Einstiegsweins, was aber bei einem jungen Pinot nicht verwundert, der mit viel Potential ausgestattet ist. Am Gaumen Anklänge von Wildkirschen, Pflaumen und Kräutern, sehr filigran, weich und enorm elegant. Der Wein lässt aber bisher nur erahnen, welche große Zukunft er noch vor sich hat. Haas geht hart mit sich ins Gericht, was  zeigt mit welchem Ehrgeiz dieser Mann bei der Sache ist. Kein Mann der protzt, sondern einer der fast schon mit religösem Eifer im Weinberg und im Keller das Maximum herausholen möchte. Ich bin mir sicher, dass dieser Wein erst nach einem Jahr Flaschenreife zeigen wird, in welche Richtung es gehen wird. Zum Pinot Day wird dieser Wein sicherlich einer der besten Pinots sein, dessen bin ich mir ganz sicher. Ja, ihr habt richtig gehört: Franz Haas wird zwar nicht persönlich kommen, aber Pinots von ihm werdet ihr auf jeden Fall probieren können.</p>
<p>Franz Haas möchte ich als Visionär bezeichnen, der nach einem Wein von Weltformat strebt. Bei Haas sind Visionen realistisch. Die Wege, die er jetzt schon beschreitet, sind eigen, dass merkt man an der Art und Weise wie er sich mit den Stelvin Verschlüssen auseinandersetzt und Italienischen Weingesetzten strotzt. Diese untersagen es nämlich, Weine in Höhen oberhalb 800 Metern anzubauen. Aber Haas will höher hinaus &#8211; in jeglicher Hinsicht. Es war hoch interessant, diesem Mann,der vor Ausstrahlung und Kompetenz nur so strotzt, zu begegnen. Aber nicht nur seine Pinots sind groß, auch seine Cuvee´ &#8220;manna&#8221; und sein Sauvignon Blanc  &#8220;Schweizer&#8221; 07  wissen in jeglicher Hinsicht zu überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sport-und-wein.de/2009/10/22/weinreise-sudtirol-1-teil-besuch-bei-franz-haas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Alois Lageder</title>
		<link>http://blog.sport-und-wein.de/2009/06/30/interview-mit-alois-lageder/</link>
		<comments>http://blog.sport-und-wein.de/2009/06/30/interview-mit-alois-lageder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport und Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Alois Lageder]]></category>
		<category><![CDATA[biodynamisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chardonnay]]></category>
		<category><![CDATA[Löwengang]]></category>
		<category><![CDATA[Margreid]]></category>
		<category><![CDATA[Pinot Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinphilisophie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sport-und-wein.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Das Highlight aus weintechnischer Sicht war sicherlich das Interview mit Alois Lageder, einem Vorreiter des biodynamischen Weinbaus in Südtirol. Bekannt geworden ist das Weingut Lageder aber mit seinen hervorragenden Weinen allen vorran dem Löwengang Chardonnay der in den letzten 20 Jahren auf keiner Weinkarte der besten Restaurants der Welt fehlen durfte.
Die Lageders waren ursprünglich Wagenbauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-60" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="lageder" src="http://blog.sport-und-wein.de/wp-content/uploads/2009/06/lageder.jpg" alt="lageder" width="320" height="240" />Das Highlight aus weintechnischer Sicht war sicherlich das Interview mit Alois Lageder, einem Vorreiter des biodynamischen Weinbaus in Südtirol. Bekannt geworden ist das Weingut Lageder aber mit seinen hervorragenden Weinen allen vorran dem Löwengang Chardonnay der in den letzten 20 Jahren auf keiner Weinkarte der besten Restaurants der Welt fehlen durfte.<br />
Die Lageders waren ursprünglich Wagenbauer die ihre Produkte in ganz Südtirol anboten und auf ihren Reisen nicht selten Wein transportierten. So wurden aus Wagnern Weinhändler, die nun in 5. Generation selbst Weine keltern. Insgesamt ist das  Niveau der Südtiroler Weine und der Winzer in den letzten Jahren enorm gestiegen und so wuchs die Konkurrenz in der unmittelbaren Nachbarschaft stark an. Lageder schlug neue Wege in Richtung Biodynamik ein und strukturierte in diesem Zuge sein Weingut komplett um.</p>
<p>1. Vertikalbauweise &#8211; schonendere Trauben- und Mostbehandlung durch die Vermeidung von Pumpenanlagen<br />
2. Verzicht auf chemische Spritzmittel zur Schädlingsbekämpfung<br />
3. Einsatz erneuerbarer Energien<br />
4. Musikbeschallung zur Veränderung der Mikrostruktur der Weine (Testphase)</p>
<p>Alois Lagerder ist ein Mann mit Austrahlung, wie man sie von Bergsteigern oder Hochleistungssportlern kennt. Diese Aura ist im gesamten Betreib spürbar, egal ob man sich im Verwaltungstrakt befindet oder im Weinkeller. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und wäre gerne länger geblieben, um noch mehr  über seine Weinphilisophie zu erfahren. Ich bin mir sicher, das man in Zukunft wieder mehr vom Weingut Lageder sprechen wird. Sehr gespannt bin ich auf Lageders neue Weine, die rein biodynamisch hergestellt und Demeter zertifiziert wurden.</p>
<p><strong>Das Interview:</strong></p>
<p><em>SW</em>:  Welchen Stellenwert hat biodynamischer Weinbau in Südtriol?</p>
<p><em>A.Lageder</em>:  Bisher arbeiten neben dem Weingut Lageder nur wenige Betriebe biodynamisch. Das Weingut Manincor ist seit 2007 ebenfalls komplett zertifiziert und bringt nun die ersten Weine auf den internationalen Weinmarkt.</p>
<p><em>SW</em>: Bisher habe ich noch keinen richtig guten Pinot Noir aus Südtriol getrunken. Südtirol gilt nicht als Spitzengebiet für Pinot Noir. Wie sehen Sie das?</p>
<p><em>A.Lageder</em>: Da muss ich ihnen wiedersprechen. Südtirol bringt hervorragende Pinots hervor und ist in Italien der Spitzenreiter. Unser Pinot Noir Krafuss ist ein international anerkannter Spitzenburgunder, der sich nicht verstecken muss.</p>
<p><em>SW</em>: Welchen Stellenwert hat Pinot Noir in ihrem Weingut?</p>
<p><em>A. Lageder</em>: An erster Stelle kommen sicherlich die Hauptsorten Chardonnay, Weißburgunder, Cabernet und Vernatsch, gleich danach kommt aber schon der Blauburgunder (Pinot Noir).</p>
<p><em>SW</em>: Wie gute stehen ihre Flagshipweine im internationalen Vergleich dar?</p>
<p><em>A. Lageder</em>: Unsere Wein haben internationales Niveau. An erster Stelle steht sicherlich der Löwengang Chardonnay, der immer wieder auf internationalen Weinkarten zu finden ist. An zweiter Stelle rangieren der COR und der Löwengang Cabernet. An dritter Stelle steht momentan der Pinot Krafuss, der in Italien sehr gut ankommt. An vierter Stelle der Lagrein und an fünfter die Weißweincuvee Tannhammer aus den Weinbergen Terlans.</p>
<p><em>SW</em>: Wie werden ihre Weine in Deutschland angenommen?</p>
<p><em>A.Lageder</em>: Viele Jahre war Deutschland der wichtigste Abnehmer unsere Weine. Besonders in den 80er Jahren waren wir mit dem Löwengang sehr erfolgreich. Dies hat sich in den letzten Jahren stark verändert, sicherlich hat dies damit zu tun, dass in Deutschland wieder mehr deutsche Weine, welche ich sehr schätze, getrunken werden.</p>
<p>SW: Wieviel Prozent macht der Deutsche Markt aus?</p>
<p>A.Lageder: Wir exportieren 18 % nach Deutschland , 25% in die USA und 30% bleiben in Italien</p>
<p><em>SW</em>: Machen Sie Experimente mit exotischen Rebsorten, oder arbeiten Sie nach dem Prinzip &#8220;back to the roots&#8221; Gutes verbessern?</p>
<p><em>A.Lageder</em>: Wir fossieren schon seit 1985 beide Seiten und sind ständig auf der Suche nach besseren Lagen. Dem Klimawandel tragen wir natürlich Rechnung, denn der ist auch in Südtirol angekommen. Vor Jahren gab es in Margreid noch hervorragenden Riesling, dies ist nun so nicht mehr möglich. Vom Syrah, den wir viele Jahr stark fossierten, sind wir praktisch abgekommen, da die Traube schlichtweg zu empfindlich ist.</p>
<p><em>SW</em>: Welcher ist ihr persönlicher Lieblingswein?</p>
<p><em>A. Lageder</em>: Nun das wechselt öfters aber es geht nichts über einen hochklassigen Pinot Noir aus dem Burgund. Hier werde ich regelmäßig schwach und entdecke immer wieder neue Weine. Die Aromavielfalt des Burgunds ist phänomenal.</p>
<p><em>SW</em>: Wie sehen Sie die Entwicklung der deutschen Weine und welchen Stellenwert haben Sie in Südtirol?</p>
<p><em>A.Lageder:</em> Ich schätze den deutschen Riesling sehr hoch ein und begrüße das Bestreben der Winzer zur alten Stärke zurückzukehren. In Italien sind es aber eher die Weinkenner, die deutsche Weine genießen. Hier steht wiederum der Riesling ganz weit oben.</p>
<p><em>SW</em>: Herr Lageder, treiben Sie Sport und  wenn ja welchen Stellenwert hat er in Ihrem Leben?</p>
<p><em>A. Lageder:</em> Leider habe ich für Sport nur noch sehr wenig Zeit, was ich sehr bedauere. Wenn ich Zeit habe genieße ich die Südtiroler Berge mit einer ausgiebigen Skitour. Früher bin ich ganz regelmäßig Rennrad gefahren wie sehr viele dies in dieser Gegend tuen. Radsport und hier besonders der Straßenradsport faszinieren mich immer noch.</p>
<p><em>SW:</em> Wie finden Sie die  Verbindung von Sport und Wein?</p>
<p><em>A. Lageder:</em> Aus meiner Sicht spricht in Maßen sicherlich nichts dagegen. Alles was zuviel ist, schadet unserer Gesundheit, das ist mit dem Sport wie mit dem Wein.</p>
<p><em>SW:</em> Ich bedanke mich ganz herzlich für das Interview Herr Lageder!</p>
<p><em>A.Lageder:</em> Ich wünsche ihnen noch viel Erfolg bei ihren Vorhaben, Alles Gute.</p>
<p>_____</p>
<p>Margreid, den 16.04.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sport-und-wein.de/2009/06/30/interview-mit-alois-lageder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit Sport und Wein &#8211; Update!</title>
		<link>http://blog.sport-und-wein.de/2009/06/23/erfahrungen-mit-sport-und-wein-update/</link>
		<comments>http://blog.sport-und-wein.de/2009/06/23/erfahrungen-mit-sport-und-wein-update/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport und Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Pinot Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sport-und-wein.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Als Mensch der seinen Körper sehr gut zu kennen glaubte, war es für mich immer wichtig gesund zu Leben. Gesund Leben was heißt das eigentlich ? Für mich heißt gesund Leben inzwischen sich insgesamt wohl zu Fühlen, in seinem Umfeld, mit seinen Freunden und der Familie.
Wenn man permanent das Gefühl hat, etwas beweisen zu müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Ahr (1 von 1)" src="http://blog.sport-und-wein.de/wp-content/uploads/2009/06/Ahr-1-von-1.jpg" alt="Ahr (1 von 1)" width="100" height="157" />Als Mensch der seinen Körper sehr gut zu kennen glaubte, war es für mich immer wichtig gesund zu Leben. Gesund Leben was heißt das eigentlich ? Für mich heißt gesund Leben inzwischen sich insgesamt wohl zu Fühlen, in seinem Umfeld, mit seinen Freunden und der Familie.</p>
<p>Wenn man permanent das Gefühl hat, etwas beweisen zu müssen, dann macht das eher krank, auch wenn man jeden Tag laufen geht, abstinent lebt und nur gesunde Lebensmittel zu sich nimmt. Wer seinen Körper durch Sport des öfteren an seine Grenzen bringt wird sehr sensibel in Sachen Gesundheit, da der kleinste Windhauch mit verschwitztem Radshirt schon einen Schnupfen bringen kann. An dieser Grenze, an der man mit Recht sagt &#8221; ist das noch Gesund? &#8221; bewegen sich alle Hochleistungssportler permanent. Doch wer glaubt, dass deswegen alle Hochleistungssportler abstinent Leben der täuscht sich. Auf Dauer hält man dass einfach nicht durch, denn etwas Genuß muss einfach sein. So kam es vor, dass ich nach einer Diskonacht mit einigen Weizenbierchen, erstaunlich gute Rennen fuhr. Sicherlich ist das nicht immer zur Nachahmung empfohlen aber ich war einfach lockerer und setzte mich nicht so unter Druck.Nun die Zeit des Leistunsgsports ist vorbei und ein neuer nicht minder schöner Lebensabschnitt hat begonnen. Trotzdem ertappe ich mich immer wieder dabei mal zu sehen was körperlich noch so möglich ist und muss feststellen, so schlecht geht es gar nicht besonders die längeren Strecken scheinen mir noch zu liegen. Was aber eine Quälerei ist sind schnelle, du kannst es noch Läufe und da bin ich beim Punkt:</p>
<p>Schneller hastiger Sport, der den Körper dazu bringt die weiße Fahne zu wedeln passt nicht mehr zum Wein.</p>
<p>1. Man schmeckt den Alkohol viel deutlicher und nur Weine mit einem ausgeprägten Primaaroma haben noch eine Chance. ( Neue Welt Bomben mit Marmeladenaroma )</p>
<p>2. Die Regeneration leidet &#8211; der Tag danach in von starker Müdigkeit geprägt</p>
<p>deswegen:</p>
<p><span style="font-size: 11px;"><em>Lockerer Ausdauersport, den man so genießt, wie eine schöne fruchtige Pinot Noir Geschmacksexplosion. Sekundäraromen haben wieder eine Chance, wenn denn welche vorhanden sind. Man achtet eher auf die Aromen und weniger darauf ob im Kopf der Alkohol schon angekommen ist, das geht mit Bier viel besser.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 11px;">Sport und Wein das ist dann fein, wenn man es nicht übertreibt. Moderater Ausdauersport 3-4 mal pro Woche passt ideal zum moderaten Weingenuß und da dürfen es dann ruhig die richtig guten Weine sein:</span></p>
<p><span style="font-size: 11px;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 11px;"> Denn <em><strong>&#8220;    Life ist to short to drink bad wine   &#8220;</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: 11px;"><em><strong>Update 23.09.09</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: 11px;">Sport und Wein ist verboten, wenn man Pfeifferisches Drüsenfieber hat. Die Sport und Wein Sperre kann bis zu einem Jahr dauern, was dazu führen kann, dass man sich in Zukunft mit Golf und Wasser beschäftigen muss. Das ist aber nicht so schlimm <img src='http://blog.sport-und-wein.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sport-und-wein.de/2009/06/23/erfahrungen-mit-sport-und-wein-update/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
